Die Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Heinersdorf beschreibt das Straßensystem im Berliner Ortsteil Heinersdorf (Bezirk Pankow) mit den entsprechenden historischen Bezügen. Gleichzeitig ist diese Zusammenstellung ein Teil der Listen aller Berliner Straßen und Plätze.

Überblick

Statistisches

Der Ortsteil Heinersdorf hat 8.859 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2023), deren Wohnbauten in 77 gewidmeten Straßen stehen. Die Gesamtlänge der in der amtlichen Straßenliste enthaltenen Straßen beträgt 30,2 Kilometer. Das sind fünf Prozent des Pankower Straßennetzes. Wege innerhalb der Kleingartenanlagen sind nicht erfasst, doch nehmen Garten- und Erholungsanlagen einen großen Anteil an der Fläche des Ortsteils ein. Der Ortsteil Heinersdorf umfasst den Postleitzahlenbereich 13089. Auffallend an Heinersdorf im Vergleich zu anderen Ortsteilen ist, dass neben Gewerbe- und einigen Ödflächen alle Grünflächen durch Kleingärten genutzt werden, wobei einige Gewerbeflächen erst nach 1990 umgewidmet wurden.

Geschichte

Im Berliner Adressbuch von 1897 ist Heinersdorf noch nicht aufgenommen, erstmals 1898 sind für diesen Vorort sechs Straßen verzeichnet. Die Dorfstraße liegt zwischen Heinersdorfer Straße (Neu-Weißensee) über Blankenburger Weg und Franz-/ Rothenbachstraße. Die Franzstraße ist als unbebaut angegeben, von dieser geht die Maxstraße zur Prenzlauer Chaussee. Diese verläuft von der Neu-Weißenseer Feldmark über Rothenbach-, Max- zur Neukirchstraße. An der Neukirchstraße besitzen Gärtner 11 von den 13 Grundstücken. An der Rothenbachstraße zwischen Prenzlauer Chaussee und Dorfstraße liegt das Grundstück Nummer 1 des Mühlenbesitzers Rothenbach, auf der gegenüberliegenden Straßenseite sind die Grundstücke 2–8 angegeben. Vormalige Ortsverbindungen wechselten mit ihrer Befestigung nach 1900 von ‚Weg‘ zu ‚Straße‘ und wurden so in das Adressbuch aufgenommen. So weist das Adressbuch 1903 die Berlinerstraße (von der Dorfstraße südwärts nach Berlin), Blankenburgerstraße (von der Dorfstraße nordwärts nach Blankenburg), Bungestraße (vorher: Franzstraße), Kaiser-Wilhelm-Straße (vorher: Dorfstraße), Kronprinzenstraße (unbebaut, der vormals Buchholzer Weg), Malchowerstraße (Weg nach Malchow), Tiniusstraße (vorher: Maxstraße) und von der Berlinerstraße abgehend die unbebaute Treskow- und Wenzelstraße aus.

Der Ausbau der Straßen ging einher mit der Erschließung im Ortsteil durch Zuzug von Berliner Bürgern, dem Engagement von Investoren und Baugesellschaften. Der Vorort sollte eine Gartenstadt mit vielen Villen werden. Die Planungen aus den Jahren 1908 und 1912 sahen eine dichte Straßenführung und eine Anbindung an das Eisenbahnnetz vor. In den Siedlungsplänen wurden neue, zunächst nummerierte Straßen aufgenommen, bereits angelegte Straßen erhielten amtliche Namen. Die Pläne eines Villenvororts wurden in den folgenden Jahren 1914 bis 1923 (Erster Weltkrieg und Inflation) jedoch nur unvollständig umgesetzt, sodass viele Straßen auch in den 1930er Jahren noch unbebaut waren. Ergänzungsplanungen in den 1920er Jahren führten zur Trassierung neuer Straßenverläufe, die sporadisch von den Häuserbauern benannt wurden. Obwohl damit nicht amtlich, gelangten sie so in das Adressverzeichnis. Nach 1930 vergab die Verwaltung des Bezirks für diese Anliegerstraßen neue amtliche Namen, aber auch teilweise wieder die Nummerierung (wie Alpenstraße zu Straße 42). Thematisch entstanden Siedlungsgebiete mit Straßennamen nach Opern (im Süden), nach Örtlichkeiten in den Alpen (im Südosten) und nach der nordischen Mythologie (im Norden). Für die Siedlung ‚Opernviertel‘ waren Straßenführungen nach Norden bis zur Rothenbachstraße und südlich der Straße Am Wasserturm vorgesehen. Die Entwicklung auf der Heinersdorfer Feldmark führte zu Gartenkolonien, die vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Kleingartenanlagen östlich der Prenzlauer Allee und im Süden des Ortsteils führten. Dadurch sind Straßen teilweise mit ihrer Wohnbebauung von Siedlungshäusern durch Gartenkolonien unterbrochen.

Betriebsstilllegungen nach der Wende 1990 führten zur Umwandlung von Gewerbeflächen zu Wohnanlagen und Gartenanlagen, wie der neu entstandene ‚Blumenwinkel‘. Verbliebene Ackerflächen, auch die Trasse der ehemaligen Industriebahn und der vormalige Güterbahnhof (später Gewerbefläche) beeinflussten die bestehende Straßensituation.

Straßensystem

Das durch den Ortsteil führende Hauptstraßennetz besteht aus den übergeordneten Straßenverbindungen (Klasse II nach Straßenentwicklungsplan – StEP) Romain-Rolland-/Rothenbachstraße zwischen Weißensee und dem Autobahnanschluss und nach Norden gehört die Blankenburger Straße dazu. Die Berliner Straße besitzt den Rang einer regionalen Straßenverbindung. Der nördliche Abschnitt der Romain-Rolland-Straße im Ortsteil sowie die Malchower Straße mit Anschluss durch die Stadtrandsiedlung Malchow über die Ortnitstraße zur B 2 gelten als ergänzende Hauptstraßen im Berliner System. Wegen der regelmäßigen Staugefahr aus der Weißenseer Rennbahnstraße vor der Einmündung der Berliner Straße am Ortskern war Mitte der 1990er Jahre eine Umgehung auf der Trasse der Niederbarnimer Industriebahn zur Blankenburger Straße im Gespräch, die bisher nicht realisiert wurde. Im Jahr 2013 wurden die Pläne zur beabsichtigten Änderung des Berliner Flächennutzungsplans (FNP) zur Verkehrsplanung und Verkehrsberuhigung des Ortskerns von Heinersdorf noch einmal öffentlich ausgelegt. Vier Planungsvarianten stehen zur Wahl, die den Ortskern von Heinersdorf und die Prenzlauer Promenade entlasten sollen. Insbesondere ist eine übergeordnete Hauptverkehrsstraße zwischen Blankenburger Straße und der A 114 (Anschlussstelle ‚Am Feuchten Winkel‘) vorgesehen, die auf der Trasse der alten Industriebahn verläuft. Zudem ist am südlichen Ortsteilrand eine übergeordnete Straße Am Steinberg vorgesehen.

Abgesehen von neuen Eigenheimen aus den 1990er Jahren auf einem vormaligen Gewerbegebiet ist der Siedlungsraum abgeschlossen. Nördlich der Malchower Straße liegen Straßen mit Bezug zum Berner Oberland. Dieser Namensbezug wurde Mitte der 1990er Jahre für die Siedlungserweiterung bis zur Romain-Rolland-Straße auf einer vormaligen Industriefläche westlich der Industriebahnstrecke fortgeführt. Östlich der Industriebahn bis zu den Häusern am Wischbergeweg entstand das ‚Blumenviertel‘ mit nach Kulturpflanzen benannten Straßen. „Als Grundlage für eine geordnete städtebauliche Entwicklung wird entlang der Rennbahnstraße gemischte Baufläche M2 für Gewerbe, Handel und Dienstleistungen dargestellt. Der Blumenwinkel, die Kolonie Rennbahn sowie bisherige Kleingartenflächen an der Malchower Straße werden als Wohnbaufläche W4 dargestellt.“ ()

Übersicht der Straßen und Plätze

Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über die vorhandenen Straßen und Plätze im Ortsteil sowie einige dazugehörige Informationen.

  • Name/Lage: aktuelle Bezeichnung der Straße oder des Platzes. Über den Link Lage kann die Straße oder der Platz auf verschiedenen Kartendiensten angezeigt werden. Die Geoposition gibt die Lage der ungefähren Mitte der Straßenlänge an.
  • Im amtlichen Straßenverzeichnis nicht aufgeführte Verkehrswege sind mit * gekennzeichnet.
  • Ehemalige oder nicht mehr gültige Straßennamen sind kursiv gesetzt. Für bedeutende ehemalige Straßen oder historische Straßennamen ist gegebenenfalls eine gesonderte Liste vorhanden.
  • Länge/Maße in Metern:
    Die in der Übersicht enthaltenen Längenangaben sind gerundete Übersichtswerte, die in Google Earth mit dem dortigen Maßstab ermittelt wurden. Sie dienen Vergleichszwecken und werden, sofern amtliche Werte bekannt sind, ausgetauscht und gesondert gekennzeichnet.
    Bei Plätzen sind die Maße in der Form a × b für rechteckige Anlagen und für (ungefähr) dreieckige Anlagen als a × b × c mit a als längster Seite angegeben.
    Sofern die Straße auch in benachbarte Ortsteile weiterführt, gibt der Zusatz im Ortsteil an, wie lang der Straßenabschnitt innerhalb des Ortsteils dieses Artikels ist.
  • Namensherkunft: Ursprung oder Bezug des Namens.
  • Anmerkungen: weitere Informationen über anliegende Baudenkmale oder Institutionen, die Geschichte der Straße und historische Bezeichnungen.
  • Bild: Foto der Straße oder eines anliegenden Objektes.

Geplante und einstige Straßen

Hier werden vormals geplante aber nicht ausgeführte oder umbenannte Straßen und ihre Lage zwischen den heutigen Verkehrswegen dargestellt. Offensichtlich wurden einige Wege, deren Trasse teilweise nicht auf dem Bebauungsplan von 1912 verzeichnet ist und zunächst von den Anliegern benannt, aber um 1932 wurden diese durch die amtlichen Bezeichnungen ersetzt.

  • Alpenstraße: Die Alpenstraße liegt 1927 und noch 1938 ist sie im Adressbuch zwischen Malchower Straße und Wildstrubelpfad angegeben, bebaut mit dem Haus des Oberpostschaffners a. D. P. Deckert auf einem nicht nummerierten Grundstück Ecke Wildstrubelpfad. Obwohl die Straße im Adressbuch aufgeführt ist, wurde sie 1934 mit Straße 42 offiziell bezeichnet.
  • Baldurstraße: Zwischen Rothenbach- und Sleipnirstraße (zeitweise zwischen Neukirch- und Idunastraße) lag sie parallel zur Heimdallstraße. Die Straße war bereits 1911 auf einer Karte namentlich eingezeichnet. Sie war 1942 noch unbebaut und ist wohl das Betriebsgelände einbezogen oder entwidmet worden. Baldur ist die germanische Gottheit des Lichtes, Sohn des Odin und der Frigga.
  • Buchholzer Weg bestand als überlieferter Name bis vor 1902. Es war die kürzeste Verbindung zwischen Heinersdorf und dem benachbarten Französisch-Buchholz. Er verlor durch den Ausbau anderer Straßen an Bedeutung, da der 1842 begonnene Bau der Eisenbahnstrecke Berlin-Stettin keinen Übergang vorsah, wurde er zum namenlosen Feldweg. Vor 1902 erhielt er den Namen Kronprinzenstraße.
  • Bungestraße: Im Adressbuch von 1907 mit 44 Baustellen zwischen der Romain-Rolland-(Kaiser-Wilhelm-Straße) und der Blankenburger Straße angegeben; 1937 in Hödurstraße umbenannt. Auf der Karte von 1902 ist die Bungestraße eingezeichnet. Im Berliner Adressbuch wurde sie ab 1903 genannt. Namensgebend war der Grundbesitzer A. Bunge. Der Magistrats-Sekretär Bunge war Eigentümer des Grundstücks Dorfstraße 9 an der Ecke zur Franzstraße, die noch in Bungestraße umbenannt wurde. 1905 hatte er den Vorsitz im Heinersdorfer Bürgerverein.
  • Franzstraße: Sie ist im Berliner Adressbuch von 1898 bis 1902 genannt. Auf der Karte von 1902 ist sie bereits als Bungestraße eingezeichnet. Der Unternehmer Franz Schüler war Molkereibesitzer und Viehmäster und bewohnte das Haus in der Heinersdorfer Dorfstraße 9a. Die Straße wurde, wie um 1900 üblich, nach seinem Vornamen benannt.
  • Franz-Ries-Ring: Er liegt zwischen Feldmark Heinersdorf, über Realstraße, Hohe Straße, Winkelstraße, Feldmark, Orangenstraße, Hohe Straße, Theaterstraße, Achsenstraße, Sängerstraße, Realstraße wiederum zur Feldmark. 1932 erfolgt der Verweis → Kandertaler Weg. 1930 sind dieser Ringstraße 18 Siedlungshäuser auf unnummerierten Grundstücken und Baustellen zugeordnet. 1927 waren es zehn bebaute Grundstücke. Eigentlich war das Oval mit seinen Achsen- und Querstraßen als vollständiger Ring vorgesehen. Noch auf der Karte im Adressbuch 1922 ist dieser komplett verzeichnet. Der nordwestliche Teil der Siedlung war jedoch auf dem Feuchtgebiet am Schmöckpfuhlgraben geplant. Schon 1925 ist nur der südliche Abschnitt eingetragen am Franz-Ries-Ring, der sich südlich der Feldmark anschließt und von da Hohe, Achsen- und Realstraße kreuzt. 1924 (nach Adressbuch 1925) sind die Grundstücke als Baustellen bezeichnet und für Parzellen 15, 16, 31, 32 sowie 65 sind Eigentümer aufgeführt. Von der geplanten Siedlung östlich der Industriebahn und dem Güterbahnhof Heinersdorf ist bis heute nur der südliche Teil am Kandertaler und Grimseler Weg verblieben. Auf der nördlichen Fläche entstand später ein Gewerbegebiet, das heute größtenteils von der Gartenanlage Familiengärten genutzt wird. Namensgebend für die Ringstraße war (vermutlich) der Violinist und Musikverleger Franz Ries.
  • Freie Straße (Straße 14): 1930 zwischen Malchower Straße und Laubengelände mit zwei Siedlungshäusern und Baustellen angegeben. 1932 erfolgt der Verweis → Schneehornweg.
  • Freyastraße: Querstraße der Baldurstraße zwischen Neukirch- und Idunastraße. Die Straße ist auf einer Karte von 1911 als Freyastraße eingezeichnet. Sie wurde im Berliner Adressbuch von 1914 bis 1929 erwähnt, 1914 und 1915 noch als Freyastraße. Sie lag parallel zur Idunastraße, blieb jedoch unbebaut. Freia ist die Hauptgöttin der Nord- und Südgermanen.
  • Friedensweg (Straße 33) ist 1930 zwischen Kaiser-Wilhelm-Straße und Malchower Weg aufgeführt, wobei zu letzterer Ackerland führt. Am zentraleren Straßenende sind an der Westseite die Grundstücke 7, 16, 17, 20, 20a, 21, 23 und auf der gegenüberliegenden Straßenseite 24–32 und 35, 36, 40, 41 mit Siedlungshäusern bebaut und bewohnt. Der Friedensweg wird in Scherls Straßenführer 1929 bereits mit 41 Nummern angegeben, ist im Nachweiser für Berlin und Umgebung 1925 jedoch noch nicht genannt. Um 1934 ging er als Verlängerung in den Wischbergeweg ein und ist dessen Teil zwischen Romain-Rolland-Straße und Malchower Straße.
  • Fröschelstraße: Die Straße, im Berliner Adressbuch 1927 und 1928 als Ausbuchtung der Frithjofstraße in Richtung Löffelbrücke genannt, blieb unbebaut. Fröscheln sind die löffelartigen Vorsprünge am hinteren Ende des Bocksattels, die zur Befestigung von Gepäck dienten. Der Name wurde vermutlich mit Bezug auf die naheliegende Löffelbrücke gewählt.
  • Genossenschaftsweg zwischen Feldmark und Hohe Straße, für 1930 mit zwei Häusern auf unnummerierten Grundstücken genannt und es sind Baustellen angegeben. Im Adressbuch 1932 wird auf den → Wischbergeweg verwiesen.
  • Helgestraße: Die Straße war auf einer Karte von 1911 zwischen Rothenbach- und Neukirchstraße, später zwischen Rothenbach- und Freyastraße/Hildeplatz, vor 1929 an völlig anderer Stelle zwischen Heimdall- und Kronprinzenstraße (heute: Romain-Rolland-Straße), parallel zur Idunastraße, eingezeichnet. 1942 ist sie noch unbebaut. Auf der Karte von 1957 ist sie nicht mehr angegeben. Helge ist der Halbbruder Sigurds oder Siegfrieds und eine Gestalt der nordischen Heldensage. Im Adressbuch 1930 westlich der (heutigen) Rolland-Romain-Straße von Otto-May-Straße bis Rothenbachstraße.
  • Hugenottenstraße: von der Indrastraße abgehend und 1930 noch unbebaut. Die Straße wurde im Berliner Adressbuch von 1925 bis 1935 genannt. Sie ging von der Indrastraße ab, blieb jedoch unbebaut. Benannt ist sie nach der 1836 in Paris uraufgeführten Oper Die Hugenotten von Giacomo Meyerbeer wurde. Im Umkreis der Hugenottenstraße wurden weitere Straßen nach bekannten Opernwerken benannt.
  • Kaiser-Wilhelm-Straße trug den Namen nach Wilhelm I. (Friedrich Ludwig Wilhelm), deutscher Kaiser, König von Preußen und wurde vor 1902 benannt. Seit 12. April 1951 heißt sie Romain-Rolland-Straße. Die Straße, die durch Zusammenlegen der Dorfstraße und des Weißenseer Weges entstand, wurde im Berliner Adressbuch ab 1903 genannt und ist auf der Karte von 1902 namentlich eingezeichnet. Am 12. April 1951 erhielt sie zusammen mit der Kronprinzenstraße den Namen → Romain-Rolland-Straße.
  • Kirschenallee ist im Adressbuch 1930 angegeben und geht unbebaut von der Blankenburger Straße ab (zur Perchtastraße). Die Straße wurde durch die Anlieger nach dem Steinobstgewächs Kirsche benannt und ist im Berliner Adressbuch von 1928 bis 1932 verzeichnet, danach amtlich als Straße 2.
  • Knaufstraße liegt 1930 zwischen Realstraße und Achsenstraße und geht die Hohe und Tiefe Straße, auf der anderen Seite die Rahmenstraße ab. An der Achsenstraße stehen das Wessel’sche und gegenüber das Kraatzsche Haus.
  • Kronprinzenstraße: Der Buchholzer Weg war nur ein Feldweg von untergeordneter Bedeutung. Im Berliner Adressbuch wurde er ab 1903 als Kronprinzenstraße genannt und auf der Karte von 1902 ist er eingezeichnet. Am 12. April 1951 erhielten die Kronprinzenstraße und die Kaiser-Wilhelm-Straße den Namen → Romain-Rolland-Straße. Zur Zeit der Benennung war der älteste Sohn Wilhelms II. und von Auguste Viktoria, Friedrich Wilhelm Viktor August Ernst (1882–1951) Kronprinz des deutschen Reiches und Preußens.
  • Kurze Straße: Die Straße wurde im Berliner Adressbuch von 1928 bis 1932 nach der Wahl der Anlieger – aus der geringen Länge – genannt. Sie bekam jedoch 1932 die amtliche Bezeichnung Straße 4.
  • Luxstraße: 1930 zwischen Malchower Straße und Feldmark mit fünf Siedlungshäusern. 1932 erfolgt der Verweis auf die Umbenennung in Alpnacher Weg.
  • Lynarstraße wurde die Straße 3 nichtamtlich bereits vor 1929 ist zur amtlichen Übernahme im Adressbuch 1932 benannt. Rochus Guerini Graf zu Lynar, (eigtl. Quirinus) (1525–1596) ist ein Baumeister und Militär aus der italienischstämmigen preußischen Adelsfamilie Lynar und Baumeister der Spandauer Zitadelle.
  • Maxstraße: Die Straße wurde von 1898 bis 1902 im Berliner Adressbuch genannt. Sie muss jedoch bereits 1901/02 den Namen Tiniusstraße erhalten haben, denn sie ist unter diesem Namen auf der Karte von 1902 eingezeichnet. Max Modrow bewohnte das Genausche Haus an der Ecke der nach seinem Vornamen benannten Straße und unterhielt eine Versicherungsagentur.
  • Mühlenweg: An der Einmündung des Pankower Wegs in die Provinzialchaussee Berlin–Prenzlau wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts einige Windmühlen gebaut, woraus sich der Name ergibt. Vor 1898 wurde der Name Rothenbachstraße nach dem Mühlenbesitzer und dem Stifter von Straßenland gewählt.
  • Orangenstraße zwischen Franz-Ries-Ring und Feldmark ist mit dem Henselschen Haus bebaut und gegenüber liegt der Kohlenplatz des Händlers Jäger. Die Straße ist zwischen 1927 und 1935 im Berliner Adressbuch genannt. Sie lag am Franz-Ries-Weg (heute Kandertaler Weg), blieb unbebaut, und der Name entfiel. Namensgebend ist offensichtlich die (damals edle) Südfrucht Apfelsine, die zu den Rautengewächsen gehört.
  • Otto-May-Straße: Querstraße der Baldurstraße zwischen Neukirch- und Idunastraße.
  • Pankower Weg: Ein Feldweg zwischen Heinersdorf und Pankow, der auf der Heinersdorfer Feldmark den Namen seiner Richtung wegen erhalten hatte. Als an diesem Weg die Windmühlen standen, wurde der Name Mühlenweg genutzt. Die Bezeichnung bestand schon in der ersten Hälfte 19. Jahrhunderts aber vor 1898 wurde der Name Rothenbachstraße üblich.
  • Paulsgrund: hier steht 1930 das Sommerfeldsche Haus, zur Sigurdstraße hin liegen Baustellen. Zwischen 1927 und 1928 im Berliner Adressbuch als Paulinengrund genannt, wurde sie zwischen 1929 und 1943 als Paulsgrund aufgeführt. Der Name wurde wohl von den Anliegern nach einem Nutzer oder Stifter Pauline oder Paul gewählt und amtlich genutzt im Adressbuch. 1935 erhielt sie jedoch die amtliche Bezeichnung Straße 5.
  • Rosenstraße ist der vor 1931 durch die Anlieger genutzte Straßenname, nach der Blume Rose, zu den Rosengewächsen gehörender Strauch. Die Straße wurde im Berliner Adressbuch 1931 bis 1933 genannt. 1932 erhielt sie die amtliche, noch heute genutzte Bezeichnung Straße 1.
  • Sängerstraße: Die Straße wurde von 1927 bis 1934 im Berliner Adressbuch genannt, blieb jedoch unbebaut. Sie lag am Franz-Ries-Ring (heute Teil des Kandertaler Wegs). Für die Namenswahl wurden die Sänger genutzt, eine Bezeichnung für kleine Singvögel, wie Meisen, Lerchen und Grasmücken.
  • Stradellastraße ist unbebaut und eine Nebenstraße der Wasserturmstraße. Sie nach der Oper „Alessandro Stradella“ von Flotow benannt vor 1925 benannt. Nach einem französischen Lustspiel – das Libretto schrieb Wilhelm Friedrich Riese – beinhaltet Begebenheiten aus dem Leben des italienischen Opern- und Kantatenkomponisten Alessandro Stradella (* 1. Oktober 1644 Rom, † 25. Februar 1682 Genua). Sie wurde 1843/1844 vertont und am 30. Dezember 1844 in Hamburg uraufgeführt. Die Straße wurde im Berliner Adressbuch von 1925 bis 1938 genannt. Sie war als Fortsetzung der Zampastraße auf der anderen Seite der Straße Am Wasserturm projektiert, fiel jedoch weg. Im Umkreis der Stradellastraße lagen noch weitere nach bekannten Opernwerken benannte Straßen.
  • Straße 17: Zwischen Neukirch- und Rothenbachstraße, östlich der Baldurstraße
  • Straße 38 mit dem Wasserwerk Heinersdorf geht von der Berliner Straße ab.
  • Straße 51 war bis 13. September 1999 eingetragen als Sackgasse ab Straße 46/Straße 56 beginnend.
  • Straße 53 war bis 13. September 1999 eingetragen. Sie beginnt an der Straße Am Steinberg und endete an der Straße 46.
  • Straße 54 war bis September 1999 zwischen Romain-Rolland-Straße und der Straße Am Steinberg aufgenommen und als Fußweg weiter zur Straße 45.
  • Straße 59 ist 1930 unbebaut, die Straße 59a liegt von der Malchower Straße zur Kaiser-Wilhelm-Straße, zu der sie keine Verbindung hat. An letzterer sind sieben Wohnhäuser, Gärten, Baustellen und ein Sommerhaus aufgeführt. 1932 wurden die Straßen neu nummeriert: Straße 59 → Straße 18 und Straße 59a wird zu → Straße 19
  • Wenzelstraße: Laut Adressbuch 1907 geht sie von der nun aufgenommenen Berliner Straße ab, im Bebauungsplan 1908 ist sie südlich der Treskowstraße eingezeichnet, wurde aber dort nicht ausgeführt. Sie ist 1930 und auch 1932 unbebaut angegeben. Die Straße, auf der Karte von 1902 eingezeichnet, wurde im Berliner Adressbuch erst ab 1903 genannt. Sie lag nördlich der Straße Am Steinberg zwischen Prenzlauer Promenade und Berliner Straße. Noch 1954 ist sie als Straße aufgeführt. Ende der 1970er Jahre wurde sie im Zusammenhang mit dem Bau eines Betriebes aufgehoben und entwidmet. Der Grundbesitzer Wenzel (1863–1915) war Eigentümer des Geländes der einstigen Wenzelstraße.
  • Im Adressbuch 1932 sind die für die an der Ringsiedlung östlich der Güterladestelle Heinersdorf und nördlich der Malchower Straße bereits mit den geänderten Namen verzeichnet. Der Bebauungsplan dieses südöstlichen an die Gemarkung Malchow grenzenden Teils von Heinersdorf wurde (abweichend von dem Gartenstadtplan von 1912) in der Mitte der 1920er Jahre von einer Genossenschaft erstellt. Er enthielt eine spiegelsymmetrische Anlage der Siedlungswege innerhalb des Franz-Ries-Rings, wobei die Achsenstraße im Längsdurchmesser des Ovals bis an die Blankenburger Straße führte. Der nördliche Teil lag in einem Feuchtgebiet des Schmöckpfuhlgrabens und wurde (nach der Darstellung Anfang der 1930er Jahre) wieder aus der Planung genommen. Für die bereits von Anliegern bebauten Wege wurden 1931 vom Verwaltungsbezirk einheitlich neue Namen vergeben.
    • Hohe Straße: sie liegt zwischen Genossenschaftsweg, Franz-Ries-Ring, Tiefe Straße und Knaufstraße, und ist 1930 bebaut mit einem Haus zwischen Franz-Ries-Ring und Tiefe Straße. 1932 folgt im Adressbuch der Verweis → Sarner Weg.
    • Knaufstraße: → Sarner Weg.
    • Realstraße: → Sarner Weg.
    • Rahmenstraße: → Morschacher Weg
    • Theaterstraße: sie geht vom Franz-Ries-Ring ab und ist 1930 unbebaut.
    • Tiefe Straße: → Schächentaler Straße, 1930 von der Hohen Straße abgehend ist sie unbebaut.
    • Winkelstraße ist 1930 der Anliegername einer mit einem Siedlungshaus bebaute Straße zwischen Franz-Ries-Ring und in den Winkel zur an Malchow grenzenden Feldmark. → Schreckhornweg.
  • Zudem sind 1930 an den nach den Straßen benannte Plätze vorgesehen. Die Plätze entsprechen dem Besiedlungs- und Bebauungsplan Heinersdorf als attraktive, grüne Vorstadt zu gestalten. Im Bebauungsplan vor dem Ersten Weltkrieg um 1911 vorgesehen, wurden die Planungen nach Krieg und Inflation und der Wirtschaftskrise 1929 vereinfacht.
    • Der Heimdallplatz ist auf einer Karte von 1911 eingezeichnet und wurde im Berliner Adressbuch von 1912 bis 1929 genannt. Er lag an Heimdall-, Frithjof- und Asgardstraße. Heimdall ist ein Sohn Odins und der Wächter der Himmelsbrücke, die das Reich der Asen mit dem der Menschen verbindet.
    • Der Hildeplatz war auf einer Karte von 1911 eingezeichnet. Er befand sich zwischen Freyastraße und Hildestraße. Der Platz ist noch bis vor 1947 aufgeführt. Hilde ist eine Gestalt der nordgermanischen Mythologie und die Tochter König Hagens von Irland. Sie wurde geraubt, und auf der Insel Haey entbrannte zwischen ihrem Vater und den Entführern ein Kampf, der nie endet, da Hilde jede Nacht die Gefallenen ins Leben zurückruft.
    • Der Frithjofplatz war auf einer Karte von 1911 bereits eingezeichnet und wurde erstmals 1912 im Berliner Adressbuch erwähnt. Er befand sich an der Midgard-, Perchta- und Frithjofstraße. Im Nachweiser für Berlin und Umgebung 1952 ist er noch enthalten. Frithjof ist ein norwegischer Sagenheld. In der wahrscheinlich um 1300 geschriebenen Frithjofssaga wird von der Liebe des Tapferen zu der schönen Ingibjörg (vergleiche Ingeborgstraße) erzählt.
    • Sleipnerplatz ist auf einer Karte von 1911 eingezeichnet. An ihm liegen Sleipner-, Fasolt- und Mimestraße. Er ist nach Sleipner dem achtbeinigen grauen Pferd des Götterkönigs Odin benannt. Da er unbebaut blieb, wurde die Bezeichnung in späteren Jahren vergessen und nicht mehr aufgeführt. Ein anderer Platz an der Sleipnerstraße Ecke der nicht bis hier realisierten Sigurdstraße ging in der Kleingartenkolonie auf und ist nicht verwirklicht werden.

Kleingartenanlagen

Im Ortsteil befinden sich mit insgesamt fast 90 Hektar vergleichsweise viele Kleingartenanlagen (KGA). Sie wurden im Wesentlichen auf Flächen angelegt, die nach den Bebauungsplänen aus dem Beginn der 1910er Jahre für die Vorortsiedlung mit Landhäusern auf Heinersdorfer Gebiet projektiert waren. Die Bebauungspläne wurden allerdings durch den Beginn des Ersten Weltkrieges und die nachfolgende Inflation nur unvollständig umgesetzt. Noch im 21. Jahrhundert sind einige Parzellen von Dauernutzern bewohnt.

  • KGA ,Am Steinberg‘ (3009, Berliner Straße 49–55, Lage) mit einer Fläche von 3,1 Hektar mit 82 Parzellen, davon befinden sich die 73 Parzellen im Dreieck zwischen der Berliner Straße und der Ortsteilgrenze zu Weißensee auf landeseigenem Pachtland.
    Gemäß dem ‚Stadtentwicklungsplan Wohnen 2015‘ ist die KGA nur bis nach 2025 gesichert, danach soll sie mit Wohnhäusern bebaut werden, sie gilt damit als ‚gefährdet‘. Weitere neun Parzellen auf 3602 m² Privatland sind als Stufe Ia eingeteilt und nicht gesichert.
  • KGA ,Dreieck Nord‘ (Lage) mit einer Fläche von 4,4 Hektar mit 163 Parzellen. Nördlich der Sleipnerstraße mit Eigenheimen befindet sich diese Kolonie westlich des nördlichen Astes der Romain-Rolland-Straße. und ist für eine andere Nutzung vorgesehen.
  • ,Eigenheim an der Rothenbachstraße‘ (Lage) mit einer Fläche von 10,5 Hektar. Diese Anlage ist nicht mehr im KGA-Entwicklungsplan aufgenommen und als „Erholungsanlage“ (ehemals Kleingartenanlage) auf Wunsch der Nutzer freigegeben. Sie liegt östlich der Prenzlauer Promenade entlang der Südseite der Rothenbachstraße bis an die den Nordrand des ‚Opernviertels‘.
  • KGA ,Familiengärten an der Blankenburger Straße‘ (Lage) mit einer Fläche von 11,2 Hektar mit 177 Parzellen. Die Gärten befinden sich auf der Fläche östlich der Blankenburger Straße bis zum Schmöckpfuhlgraben. Im Norden von der Ortsteilgrenze und im Süden vom Güterbahnhof der vormaligen Industriebahn begrenzt.
  • KGA ,Feuchter Winkel‘ (Lage) mit einer Fläche von 2,4 Hektar mit 179 Parzellen. Die Kleingartenanlage liegt östlich vom Pankower Lokschuppen bzw. dem ehemaligen Bahnbetriebswerk entlang der Ortsteilgrenze zu Pankow. Es gibt die KGA ‚Feuchter Winkel Ost‘ und ‚Feuchter Winkel West‘. Die KGA Feuchter Winkel Ost mit 139 Parzellen ist nur bis nach 2025 gesichert, danach soll sie mit Wohnhäusern bebaut werden, sie gilt damit als ‚gefährdet‘.
  • KGA ,Freies Land‘ (3016, Romain-Rolland-Straße 35a, Lage) ist eine dauerhaft gesicherte Anlage mit einer Fläche von 16,5 Hektar landeseigenem Pachtland mit 414 Parzellen. Die Kolonie liegt zwischen der Berliner und der Romain-Rolland-Straße östlich vom Wasserturm. Begrenzt durch die Straßen 56, 46, 54, an der die Ortsteilgrenze zu Weißensee und schließt über die Straße 49 hinweg nördlich an die KGA ,Grüne Wiese‘.
  • KGA ,Friedrichshöhe‘ (Lage) mit einer Fläche von 3,1 Hektar mit 49 Parzellen. Die Kolonie liegt nördlich der Treskowstraße und erstreckt sich von der Prenzlauer Promenade bis zur Berliner Straße.
  • KGA ,Grüne Wiese‘ (3021, Berliner Straße 56, Lage) mit 178 Parzellen auf einer Fläche von 6,9 Hektar landeseigenem Pachtland schließt sich an die KGA ,Am Steinberg‘ nördlich an und im Norden folgt die KGA Freies Land. Gemäß dem ‚Stadtentwicklungsplan Wohnen 2015‘ ist die KGA nur bis nach 2025 gesichert, danach soll sie mit Wohnhäusern bebaut werden, sie gilt damit als „gefährdet“.
  • KGA ,Heinersdorf‘ (Lage) mit einer Fläche von 15,6 Hektar mit 517 Parzellen. Die Kleingartenanlage liegt zwischen der Kolonie ,Neu-Hoffnungsthal‘ und ,Friedrichshöhe‘ und erstreckt sich von der Prenzlauer Promenade bis zur Berliner Straße.
  • KGA ,Nordland‘ (Lage) mit einer Fläche von 9,7 Hektar mit 171 Parzellen. Nördlich der Sleipnerstraße liegt diese Kolonie östlich der Romain-Rolland-Straße bis zur Blankenburger Straße. Gemäß dem ‚Stadtentwicklungsplan Wohnen 2015‘ ist die KGA nur bis nach 2025 gesichert, danach soll sie mit Wohnhäusern bebaut werden, sie gilt damit als ‚gefährdet‘.
  • KGA ,Neu-Hoffnungsthal‘ (Lage) mit einer Fläche von 5,5 Hektar mit 123 Parzellen. Die Kleingartenanlage liegt südlich der ‚Opernstraßen‘ in einem Streifen von der Prenzlauer Promenade bis zur Berliner Straße. Südlich schließt sich die KGA ,Heinersdorf‘ an.

Siehe auch

  • Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Heinersdorf

Literatur

  • Ines Rautenberg: Straßennamen in Berlin-Pankow. Herkunft und Geschichte. Kulturamt Pankow und Freunde der Chronik Pankows, Berlin 1999, DNB 960005862.

Weblinks

  • Karte von Berlin 1:5000 mit Ortsteilgrenzen. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, 2009, abgerufen am 11. Januar 2011. 
  • Straßenverzeichnis Heinersdorf. kaupert media GmbH, abgerufen am 5. Dezember 2011. 
  • Berliner Stadtplanarchiv
  • Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Verzeichnis der Straßen und Plätze im Bezirk Pankow (Stand Februar 2015); pdf
  • Denkmalliste Pankow (pdf; 2,2 MB), abgerufen am 9. Januar 2012.
  • Adressbücher von Berlin und Vororten

Einzelnachweise


Berlin aus der Vogelperspektive Ortsteilansicht von Heinersdorf im

Luftbild Berlin Heinersdorf Industriegelände an der Blankenburger

Ein städtebaulicher Rahmenplan für den Ortskern Heinersdorf soll her

Heinersdorf (Berlin) askanierwelten

PankowHeinersdorf, Berlin, Deutschland Stockfotografie Alamy